Homosexuelle Literatur

Homosexuelle Literatur: Forschungen über das Räthsel der mannmännlichen Liebe, Band 1

Ein Kapitel der Homosexuelle Literatur. Für die damalige Epoche ist der Text von Karl Heinrich Ulrichs sehr gewagt. Frauen kommen aber nicht gut darin.

Eventuell hat er eine weibliche Art, der viele Frauen unter den katholischen Einfluss für pervers hielten. Man kann diese Sicht nachvollziehen, in den man zählt, wie oft er über Sympathie und klar Antipathie spricht.

Wie man auch entnehmen kann, macht er Referenzen auf Sokrates und Plato, und dies findet man in viele Werke, die meine Ansicht nach mindesten unterschwellig pro homosexuelle Liebe sprechen, dennoch nicht direkt aussprechen.

Das Lesen solche Texte ist zwar etwas ermüdend, weil der Schrift, den man leicht „F“ und „S“ verwechseln kann, aber mit Geduld lässt sich durchlesen und ein Bild dieser Zeit und von seinen Bemühungen um die Rechte der Menschen (insbesondere die Homosexuellen).

Beachte, dass der Begriff Homosexueller ein neuer Begriff ist. Zu dieser Zeit gab es nicht und Ullrichs eigenen Begriff Uranier wurde nicht fachlich weiterverfolgt.

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In einige meine Touren spreche ich über die homosexuelle Literatur

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